Warum ich #echtanders bin

Warum bin ich #echtanders?

Ich bin #echtanders,

weil ich in der Republik Guinea geboren bin und auf der Suche nach einer guten Zukunftsperspektive im Jahr 2005 nach Europa geflüchtet bin. Als Schüler habe ich die deutsche Sprache gelernt und meinen Schulabschluss gemacht. In dieser Zeit war ich in Deutschland lediglich geduldet, bis ich schließlich im Jahr 2017 meine deutsche Staatsbürgerschaft erhalten habe. Ich habe Soziale Arbeit studiert und meinen Hochschulabschluss als B.A. gemacht. Heute bin ich Unternehmer für wirtschaftliche und nachhaltige Zusammenarbeit zwischen Ländern und Unternehmen in Europa und in Afrika. Ich spreche neun Sprachen und bin daher in der Lage einen Dialog dort zu ermöglichen, wo Zusammenarbeit auf Augenhöhe nötig ist.
 

Ich bin #echtanders,

weil meine Art Wahlkampf zu machen und Themen zu setzen sich an den persönlichen Situationen und konkreten Problemen der Menschen vor Ort orientiert. In meiner Reihe „Anpacken, Zuhören, Helfen“ bin ich seit Beginn dieses Jahres in vielen Unternehmen, Einrichtungen und Behörden zu Gast gewesen. Außerdem habe ich persönlich geflüchtete Menschen von der ukrainisch-polnischen Grenze nach Deutschland begleitet. Ich möchte nicht über die Menschen, sondern mit den Menschen sprechen. Darum darf ich den Alltag dieser Menschen – jetzt und hier – hautnah miterleben. In vielen gemeinsamen Erlebnissen und intensiven Gesprächen bekomme ich dadurch ein unmittelbares Gefühl für die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Fragen unserer Zeit. 

Ich bin #echtanders,

weil ich als Grüner – über das grüne Kernthema Umwelt- und Naturschutz hinaus – vor allem die Fragen der wirtschaftlichen Nachhaltigkeit im Blick habe. Aktuell beschäftigen uns drängende Themen wie die Klima- und Biodiversitätskrise, der Ukraine-Krieg, die Flüchtlingskrisen, die Sicherheits- und Bündnispolitik, die Energiesicherheit, die Rohstoff- und Lieferkettenprobleme und nicht zuletzt die Corona-Pandemie. Viele Gewissheiten werden infrage gestellt, Ungleichheiten verschärfen sich, Freiheiten sind in Gefahr. Wie können staatliche und privatwirtschaftliche Investitionen vor diesem Hintergrund realisiert werden? Ich setze mich aktiv dafür ein, dass die Fragen unserer Zeit nachhaltig, ökologisch und sozialverantwortlich und vor allem konkret beantwortet werden. Nur so können wir gemeinsam eine Zukunft in Freiheit und Wohlstand erreichen.